Suikerwier (Saccharina latissima)

DE: Zuckertang EN: Sugar kelp DK: Sukkertang
Korte beschrijving overal, verspreid
Vondstfrequentie 41 vondstmeldingen , Verspreidingskaart
Verspreiding
Nordhalbkugel, Spanien bis Island, Helgoland und Kattegat inheems
Status
heimisch Die Erstbeschreibung des Zuckertanges erfolgte 1753 durch Linnaeus unter dem Namen Ulva latissima. Als Laminaria saccharina wurde die Art 1863 von Hallier als „bei weitem die gewöhnlichste der Helgöländer Algen“ beschrieben. 1928 beschrieb Schmidt, dass der Zuckertang und der Fingertang die beiden obersten Algen des Braunalgengürtels um Helgoland seien. 2006 wurde der Zuckertang von Druehl und G.W. Saunders in die Gattung Saccharina gestellt.
Klimaatgevoeligheid
kälteliebende Art Bevorzugt Wassertemperaturen von 3,2 - 12,3 °C
Grootte (afval) Länge: 1 - 4 (max. 5) Meter, Breite: 10 - 30 cm
Grootte en Leeftijd
Länge: 1 - 4 (max. 5) Meter, Breite: 10 - 30 cm Alter: 3 - 5 Jahre Der Zuckertang wächst im späten Winter bis in den Frühling besonders schnell, durchschnittlich 1.1 cm pro Tag, obwohl auch extreme Wachstumsraten von 4.87 cm/tag gemessen wurden! Das Alter der Pflanzen kann an den Jahresringen im Stiel festgestellt werden, Zuckertang kann zwischen 3 und 5 Jahren alt werden. Im Jugendstadium sind die weiblichen Gameten ca. 10µm groß, doppelt so groß wie die männlichen.
Uiterlijk
Langes gewelltes Braunalgenblatt, ungeteilt Sehr große, derbe Braunalge mit hellem, knorpeligem, geweihartig verzweigtem, wurzelähnlichem Haftorgan (Rhizoid), dem bei angespülten Pflanzen, meist noch Steinreste und Muscheln anhaften. Aus dem Haftorgan entspringt ein kuzer, biegsamer, bis daumendicker Stiel (Cauloid). Er kann bis ein Viertel der Gesamtlänge der Pflanze ausmachen. An diesem Stiel sitzt ein langes, lederiges, bandartiges, zugespitztes Blatt (Phylloid). Es kann ein bis vier (max. fünf) Meter lang und 10 - 30 cm breit werden. Anfangs ist es gelbbraun, später dunkelbraun. Bei den Helgoländer Exemplaren ist das Blattorgan völlig glatt. An den übrigen atlantischen Küsten ist der Zuckertang ornamentartig aufgeworfen und trägt faltig gewellte Randsäume. Die ganze Pflanze ist mit einem gallertigen Überzug bedeckt, der die Verdunstung bei Trockenlage, etwa Ebbe, stark herabsetzt und die Alge längere Zeit frisch glänzend hält.
Voedsel
betreibt Photosynthese Da Algen keine Wurzeln besitzen, assimilieren sie Mineralsalze und Spurenelemente aus dem Wasser über ein Konzentrationsgefälle direkt in das Innere. Durch diesen osmotischen Prozess „ernähren“ sich die Algen. Außerdem betreiben sie zur Energiegewinnung Photosynthese und produzieren dabei Sauerstoff, sie benötigen für ihr Wachstum also auch ausreichend Licht.
Vijanden
andere Braunalgen, Schnecken Ein Großteil der helgoländer Laminaria-Populationen ist von kleinen aufsitzenden Braunalgen befallen, besonders bei Saccharina latissima führt das zu Verkrüppelungen des Stiels, so dass hier Auswirkungen auf den Bestand befürchtet werden müssen.
Jaarcyclus
Fortpflanzungszeit: ganzjährig Fortpflanzungszeitraum: das ganze Jahr, Oktober - Januar größte Produktion an Sporen Hauptwachstumszeit: Dezember - April
Gebruik
Nahrungsmittelindustrie, Nährstofffilter in Aquakulturen Der Zuckertang ist essbar und schmeckt leicht süßlich. Er kann gekocht als Meeresgemüse, oder getrocknet aufbewahrt und nach Einweichen zubereitet werden. In Irland wird er in geringem Umfang für Kombu geerntet. Wegen des hohen Jodgehalts ist er besonders bei Jodmangelkrankheiten zu empfehlen. Die stark quellfähigen Stiele wurden früher zur Aderweitung benutzt. S. latissima wird in zahlreichen Forschungsprojekten als mineralischer Nährstofffilter für Fischfarmen getestet.
gerelateerde soorten Bei uns ist der Zuckertang kaum mit anderen Arten zu verwechseln. Im Nordpazifik kommen allerdings ähnliche Arten vor, zum Beispiel ist in Nordjapan (Hokkaido) Saccharina japonica (Laminaria japonica) heimisch.
Classificatie Palmtangartige
Suikerwier in de WoRMS-Databank
Bronnen Dr. Inka Bartsch, Dr. Ralph Kuhlenkamp (Dezember 2004): WRRL-Klassifizierungssystem WK Helgoland: Historisches Leitbild der Makrophytenvegetation Helgolands http://www.marlin.ac.uk/biotic/browse.php?sp=4222 http://www.algaebase.org/search/species/detail/?species_id=129132&sk=0&from=results
Foto van deze soort:
Suikerwier

Fotoinformatie: Suikerwier

Auteurs Rainer Borcherding
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