Gaffelwier (Dictyota dichotoma)

DE: Gabelzunge EN: Forkweed DK: Gaffeltang
Korte beschrijving hier en daar, niet in de Waddenzee
Vondstfrequentie 2 vondstmeldingen , Verspreidingskaart
Verspreiding
Weltweit, Azoren bis Südnorwegen, stellenweise Kattegat, Helgoland. inheems
Status
heimisch Erstbeschreibung durch Hudson, wurde von J.V. Lamouroux 1809 in die Gattung Dictyota gestellt.
Klimaatgevoeligheid
wärmeliebende Art Bevorzugt eher wärmere Wassertemperaturen zwischen 15 und 25°C, kommt deshalb nur selten in nördlicheren Breiten vor.
Grootte en Leeftijd
Länge: 7,5 - 30 cm; Breite: 3 - 12 mm Die Tange erreichen Längen zwischen 7,5 und 30 cm und Breiten von 3 - 12 mm. Jüngere Thalli sind an den Enden eher abgerundet und gekeilt, ältere können geschlitzt und verworren aussehen.
Uiterlijk
Hellbraune, flache, mehrfach gegabelte Alge Die „Wedel“ (Thalli) des Tangs sind regelmäßig, mehrfach in gleichlange Zweige gegabelt (dichotom) und flach, sie werden 7,5 bis 30 cm lang und 3 bis 12 mm breit und besitzen keine (!) Mittelrippe. Die Thalli sind zart, fast durchscheinend und dünnhäutig, sie zeigen Unterschiede in der Form, teilweise abhängig vom Standort. Die Hauptachse ist an der Basis normalerweise keilförmig, die Spitzen der Wedel sind abgerundet und gekeilt, bei älteren Thalli können sie auch eher geschlitzt aussehen. Die Tange sind hellbraun und an den Spitzen heller werdend, olivgrün.
Voedsel
betreibt Photosynthese Da Algen keine Wurzeln besitzen, assimilieren sie Mineralsalze und Spurenelemente aus dem Wasser über ein Konzentrationsgefälle direkt in das Innere. Durch diesen osmotischen Prozess „ernähren“ sich die Algen. Außerdem betreiben sie zur Energiegewinnung Photosynthese und produzieren dabei Sauerstoff, sie benötigen für ihr Wachstum also auch ausreichend Licht.
Vijanden
Flohkrebse, Ringelwürmer, Meerbrassen Flohkrebse (Amphipoda) fressen an den Thalli des Gabeltangs. Um seine Feinde abzuschrecken produziert der Gabeltang Abwehrstoffe, allerdings lassen sich davon Ringelwürmer der Art Platynereis dumerilii nicht abschrecken.
Jaarcyclus
einjährig Eine einjährige Art, die nur im Sommer und Herbst wächst, damit die Population den Winter überlebt, müssen sich genügend Keimlinge angesiedelt haben, aus denen im nächsten Frühjahr die neuen Tange wachsen können.
gerelateerde soorten Eine Art der gleichen Gattung (Dictyota spiralis) könnte mit dem Gabeltang verwechselt werden, allerdings sind deren Thalli spiralig gedreht, ebenfalls leicht zu verwechseln ist D. dichotoma mit dem „Netzflügeltang“ (Dictyopteris polypodioides) der allerdings eine deutliche Mittelrippe besitzt.
Classificatie Gabeltangartige
Gaffelwier in de WoRMS-Databank
Bronnen Francis StP. D. Bunker, Juliet A. Brodie, Christine A. Maggs and Anne R. Bunker: seasearch Guide to Seaweeds of Britain and Ireland, Marine Conservation Society, UK 2010, ISBN 978-0-948150-51-7. http://www.algaebase.org/search/species/detail/?species_id=60&sk=0&from=results http://eol.org/pages/897405/details
Foto van deze soort:

Fotoinformatie: Gaffelwier

Auteurs Rainer Borcherding
Licentiehouder Schutzstation Wattenmeer
Licentie aanwijzing Copyrighted Material; the copyright remains with the author (not this web publication)
Licentie cc-by-sa 3.0
Verdere foto's