Technik des Beachexplorers

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Einblick in die Software des BeachExplorers

Die technische Basis für das Explorer-System ist das PHP-Framework Symfony, in das verschiedene Komponenten von Drittanbietern (wie z.B. die Google-Kartenlösungen) integriert wurden.  Symfony ist  eines der leistungsfähigsten PHP-Frameworks.  
Die Speicherung der Daten erfolgt in einer PostgreSQL-Datenbank. Die Bilder werden nicht in der Datenbank gespeichert.

Das Hosting erfolgt auf einem Sever bei  der Firma Hetzner.

Versionierung und automatisierte Aktualisierung der Server

Die Verwaltung des Quellcodes für die beiden Systeme  erfolgt über ein GitHub-Repository. Die Verwendung von Repositorys hat sich in der Softwareentwicklung aus verschiedenen Gründen etabliert. Sie sind einerseits die technische Grundlage für die Zusammenarbeit mehrerer Entwickler am gleichen Projekt und bieten die Möglichkeit, die veröffentliche Software exakter zu steuern und ggf. auch einen älteren Softwarestand wiederherzustellen, falls Fehler auftreten.
Aus dem Repository werden durch ein Open Source Deployment Tool  (Capifony) neben den Entwicklungsumgebungen pro System jeweils  zwei Server bespielt. Das nicht öffentliche Staging-System, auf dem einzelne Abschnitte getestet werden, bevor sie auf dem Live-System veröffentlicht werden, und die jeweiligen Live-Systeme (die der Besucher zu sehen bekommt).
Für die Erfassung von Fehlern und Ideen wurde ein Ticketsystem auf Basis von Redmine  angelegt. Mit einem Trello-Projekt werden weitere Ideen für neu Funktionalitäten gesammelt und priorisiert.

 

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Schnittstellen für Import und Export

Zum Im- und Export von Daten gibt es mehrere Schnittstellen:

  • EXCEL-Importer
    Er dient dem Import der Daten für den Bestimmungsbaum und die Artensteckbriefe.
  • GBIF-Karten
    In den Artensteckbriefen werden Verbreitungsarten mit den Fundmeldungen von GBIF ausgegeben (GoogleMaps-AddOn).
  • Anbindung der Apps
    Mit einer REST-API-Schnittstelle werden die Apps angebunden.
  • Daten-Export (über naturgucker.de zu GBIF)
    Die Übergabe der Daten für GBIF ist über das Portal naturgucker.de als API-Schnittstelle realisiert.
  • EXCEL/CSV-Export
    Eigene Fundmeldungen können von den Usern im EXCEL/CSV-Format exportiert werden.